Es muss nicht immer alles völlig neu sein, was Bewegung in unsere Gesellschaft bringt. Viele Möglichkeiten und Lösungen stehen seit langem im Raum, aber die Zeit war noch nicht reif dafür.

So wurde die erste Brennstoffzelle bereits 1838 von Friedrich Schönbein erstellt, aber erst jetzt durch das Vorhandensein besserer technologischer Mittel sind Brennstoffzellen in einem breiten Bereich einsetzbar.

Ebenso ist das Elektroauto älter als das Auto mit Verbrennungsmotor und trotzdem schein es erst jetzt im zunehmenden Maße an Bedeutung zu gewinnen.

Ein Gebiet, das eine ähnliche langjährige Geschichte hat, aber erst durch den Einsatz moderner Regelungstechnik, verbesserter Materialkomponenten und Materialpaarungen in Zusammenhang mit ständig steigenden Energiepreisen zu einer breit einsetzbaren und zukunftsträchtigen Lösung geworden ist, ist die Absorptionskühlung. Die INTEMA hat dieses Thema aufgegriffen und bietet unter dem Motto

Innovation in Energie und Umwelt erschwinglich machen

attraktive Lösungen für die thermische Kühlung von der Gebäudeklimatisierung bis zur Tiefkühltechnik an. Dabei wird Wärme aus verschiedensten Quellen, wie der Sonne, der Biomasse oder aus technischen Prozessen, genutzt.

Dabei ist es wichtig ganzheitlich zu denken und den Anwendernutzen in den Vordergrund zu stellen, um dadurch nachhaltige Verbesserungen zu erzielen. Deswegen beschäftigt sich die INTEMA laufend mit Innovation im Umfeld der eigenen Produkte.